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Weihnachtsgrüße

Die Freiwillige Feuerwehr Neureut sowie der Vorstand des Fördervereins wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, allen Mitgliedern, Angehörigen, Freunden und Gönnern friedvolle Weihnachtstage und ein gutes neues Jahr 2021.
Für die vielfältige Unterstützung Ihrer Feuerwehr im vergangenen Jahr bedanken wir uns recht herzlich.

 

An dieser Stelle möchte ich als Abteilungskommandant gerne die Gelegenheit nutzen und in aller Kürze auf das zurückliegende Jahr blicken.

Auch uns als Feuerwehr hat die Coronapandemie stark eingeschränkt und einiges von uns abverlangt.

Eine Vielzahl interner und externer Veranstaltungen musste abgesagt werden. Unser Ausbildungs- und Übungsbetrieb war über viele Wochen hinweg eingestellt und musste danach unter Pandemiebedingungen neu geplant und durchgeführt werden.

In gleichem Maße eingeschränkt waren auch die Aktivitäten der Kinder- und Jugendgruppe unserer Jugendfeuerwehr. Hier wurde frühzeitig auf Onlinebegegnungen umgestellt und der Kontakt zu den Mitgliedern auf vielfältige und oft kreative Weise aufrechterhalten.

Gerade noch rechtzeitig vor der Pandemie konnten wir unsere neue Drehleiter in Dienst stellen und die notwendigen Ausbildungen unserer Mannschaft daran durchführen.

Viele Regelungen und Vorgaben seitens des Landes und der Stadt, mit immer wieder aktualisiertem Inhalt, gingen bei uns ein. Diese mussten jeweils bewertet, kommuniziert und umgesetzt werden.

Im Vordergrund stand und steht die Aufrechterhaltung unserer Einsatzbereitschaft und ich kann, Stand heute sagen, dass uns dies gelungen ist. Bei mehr als 140 Einsätzen wurden wir im ablaufenden Jahr tätig.

Ungebrochen ist das Engagement unserer 100 aktiven Feuerwehrangehörigen. Sie stellen sich mit dem unerlässlichen Rückhalt ihrer Familien sowie der Partnerinnen und Partner in den Dienst der Sache, um auch in dieser schwierigen Zeit für ihre Mitmenschen da zu sein. Wir konnten uns auch in diesem Jahr der Unterstützung und Wertschätzung des Neureuter Ortschaftsrates und der Ortsverwaltung sowie der Branddirektion sicher sein. Die größte Einschränkung musste unsere Alters- und Reservemannschaft hinnehmen, denn ihre sonst gewohnten Aktionen sind bis heute eingestellt. Dennoch war es im kleinen Rahmen möglich, sich um das Nötigste bei der Pflege und Instandhaltung unserer Lagerhalle zu kümmern. Für all das möchte ich mich hier bedanken.

Leider hat uns jetzt die Botschaft erreicht, dass die Durchführung der Christbaumsammlung unserer Jugendfeuerwehr nicht möglich ist. Zwar hätten wir die Sammlung ohne unsere Kinder und Jugendlichen durchgeführt, aber die aktive Mannschaft wäre gerne bereit gewesen, mit dieser Aktion zu zeigen, dass wir für die Bürgerinnen und Bürger da sind.

Bleiben Sie und bleibt Ihr gesund!

Dirk Schelling

 

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Absage der Christbaumsammlung 2021 der Jugendfeuerwehr Neureut

Aufgrund der Coronapandemie und der für uns aktuell geltenden Vorgaben müssen wir leider unsere traditionelle Christbaumsammlung zum ersten Mal seit 1974 absagen.

Wir bedauern diesen Schritt sehr und hoffen, dass wir die Aktion 2022 wieder in bewährter Art durchführen können. Die Alternativen für die abgesagte Christbaumsammlung sind auf der Homepage der Stadt Karlsruhe unter folgendem Link zu finden: https://www.karlsruhe.de/.../abfall/termine/christbaumaktion. Zusätzlich werden durch die Ortsverwaltung Neureut vom 25. Dezember bis 8. Januar Entsorgungsplätze an folgenden Stellen eingerichtet:
  • Bachenweg gegenüber des Bauhofs
  • Grünanlage zwischen Rembrandt- und Rubensstraße
  • Bocksdornweg/Ecke Alte Bahnlinie, Parkplatz bei der Endhaltestelle
  • Abraham-Lincoln-Alle/Ecke Blankenlocher Weg
  • Kompostierungsanlage An der Wässerung

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Jugendfeuerwehr Neureut

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Einsatz Heidesee

In dieser Woche waren unsere Kameradinnen und Kameraden aus einem eher außergewöhnlichen Grund über mehrere Tage im Einsatz. Aufgrund von Sauerstoffmangel kam es im Neureuter Heidesee zu einem Fischsterben, weshalb unsere Abteilung zur Anreicherung des Wassers mit Sauerstoff angefordert wurde. Hierzu rückte die Feuerwehr mit dem GW-L2 sowie dem STW aus Neureut aus. Zunächst wurden zwei Tragkraftspritzen zur Wasserentnahme aus dem See eingesetzt und das angesaugte Wasser mit einem Wasserwerfer und einem B-Rohr wieder zurück in den See geleitet.

Da am darauffolgenden Tag der Sauerstoffgehalt im Wasser des Sees immer noch zu gering war, wurde den ganzen Tag über wieder mit zwei Tragkraftspritzen Wasser aus dem See angesaugt und über mehrere Strahlrohre in den See abgegeben und dieser dabei mit Sauerstoff angereichert. Messungen der zuständigen Behörde zeigten, dass die durchgeführten Maßnahmen zur Besserung des Sauerstoffgehalts geführt haben. Da der Sauerstoffgehalt aber immer noch zu gering war, wurde der Einsatz unserer Kameradinnen und Kameraden um einen weiteren Tag verlängert.

Am Samstag trafen sich 14 Einsatzkräfte im Neureuter Feuerwehrhaus, um mit dem GW-L2, dem Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Wasserförderung, dem MTW und STW auszurücken. Somit kam unser Abrollbehälter Wasserförderung erstmalig im Karlsruher Stadtgebiet zum Einsatz.

Nach Inbetriebnahme des Systems wurde dem See sauerstoffarmes Wasser über die Schwimmpumpe entnommen und dem See über vier Strahlrohre bzw. Wasserwerfer wieder zugeführt. Mit Einbruch der Dunkelheit wurden die Maßnahmen nach ca. sechs Stunden Dauerbetrieb beendet und mit dem Abbau begonnen.
Zum Ende der Arbeiten wurden erneut Wasserproben durch das Regierungspräsidium Karlsruhe zur Analyse entnommen, deren Ergebnis allerdings noch nicht vorliegt.
Erfreulicherweise konnten beim heutigen Einsatz keine toten Fische im See festgestellt werden, was auf einen Erfolg der bisher durchgeführten Maßnahmen hoffen lässt.

Bereits im Jahr 2015 war unser Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Wasserförderung aus einem vergleichbaren Grund im Einsatz. Damals war es zu einem Fischsterben im Fluss Jagst gekommen. Über mehrere Tage hinweg waren damals Feuerwehren und das THW aus mehreren Landkreisen im Einsatz, um durch die Umwälzung des Wassers einem massiven Fischsterben entgegenzuwirken.

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Alle Jahre wieder...

Weih­nach­ten - für vie­le ein Fest der Freu­de und Be­sinn­lich­keit. Für so man­chen aber auch ein Fest vol­ler Angst und Schre­cken, oft mit schlim­men Fol­gen. Nur ei­ne klei­ne Un­acht­sam­keit und schon steht das Sym­bol der Fest­lich­keit in hel­len Flam­men. Da­mit aus Ih­rer Weih­nachts­fei­er kein Weih­nachts­feu­er wird, hier ei­ni­ge Tipps des Lan­des­feu­er­wehr­ver­ban­des Ba­den-Würt­tem­berg.

 

Damit aus Ihrer Weihnachtsfeier kein Weihnachtsfeuer wird, hier einige Tipps des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg:
  • Kaufen Sie den Weihnachtsbaum erst kurz vor dem Fest und achten Sie darauf, dass er nicht nadelt.
  • Bewahren Sie ihn bis zu den Festtagen möglichst im Freien auf.
  • Achten Sie auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu leicht brennbaren Materialien wie Vorhängen und Gardinen.
  • Sofern Sie Wachskerzen bevorzugen, befestigen Sie diese so, dass andere Zweige nicht Feuer fangen können; verwenden Sie Kerzenhalter aus feuerfestem Material.
  • Zünden Sie die Kerzen von oben nach unten an; in umgekehrter Reihenfolge löschen.
  • Stellen Sie für den Fall eines Falles Löschmittel griffbereit. Es genügt auch ein Eimer Wasser.
  • Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt; Eltern sollten auf ihre Kinder achten.
  • Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Platz auf.
  • Kinder sollten nur unter Anleitung von Erwachsenen mit Streichholz und Feuerzeug umgehen.
Und wenn es dennoch brennen sollte: Auch am Heiligabend helfen Ihnen die Frauen und Männer Ihrer Feuerwehr. Notruf-Telefon 112

© Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

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So gibt‘s keine „böse“ Bescherung

Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren.

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg möchte zum Beginn der Adventszeit zu einer besonderen Aufmerksamkeit im Umgang mit Kerzen und Adventsdekoration hinweisen.


  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
  • Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
  • In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.
Aktueller Hinweis:
Im Zuge der Corona-Pandemie haben verschiedene Desinfektionsmittel Einzug in unseren Alltag gehalten. Damit benutzen wir aber auch in unseren Haushalten, am Arbeitsplatz und in unserer Freizeit eine brennbare Flüssigkeit, wenn es sich um ein Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis handelt. Hierbei gelten allgemeine Vorsichtsmaßnahmen zum Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich beim Anzünden einer Kerze, Reste alkoholbasierender Handdesinfektionsmittel entzünden und zu Verbrennungen führen können.

Und wenn es doch einmal brennt: Rufen Sie die Feuerwehr über den europaweiten Notruf 112.

© Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

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