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Horst Sattler am 9. März 2019 im Alter von 85 Jahren verstorben

Horst Sattler und die Neureuter Feuerwehr, zwei Dinge, die man sich isoliert voneinander nicht vorstellen kann. Er formte und prägte die Feuerwehr nicht nur während der 35 Jahre, in denen er ihr als Kommandant vorstand. Auch nach seiner aktiven Feuerwehrzeit war er stets am Geschehen interessiert und half als treuer Ratgeber mit, die Feuerwehr Neureut auf dem richtigen Kurs zu halten. Für viele Jahre fungierte er als Altersobmann in Neureut und in der Gesamtstadt. Über die Grenzen Neureuts hinaus brachte sich Horst Sattler in vielfältiger und beispielhafter Weise in das Feuerwehrwesen in Baden-Württemberg ein und gestaltete es aktiv mit. Bis zur Eingemeindung Neureuts zur Stadt Karlsruhe war er auch im Landkreis Karlsruhe in verschiedenen Funktionen tätig.

Horst Sattler trat 1952 in die Freiwilligen Feuerwehr Neureut ein. Nachdem er sich bei verschiedenen Lehrgängen fortgebildet hatte und Aufgaben, wie z.B. den Aufbau einer Löschgruppe im Ortsteil Kirchfeld oder das Amt des Schriftführers übernommen hatte, wurde er bereits nach 10 Jahren im Alter von 28 Jahren zum Kommandanten gewählt und gleichzeitig zum Hauptbrandmeister befördert.

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Ehrungen, Beförderungen und Neuaufnahmen anlässlich der Hauptversammlung der Neureuter Feuerwehr

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe, Abteilung Neureut, konnten zahlreiche Ehrungen und Beförderungen durgeführt werden. Ebenfalls wurden sechs Angehörige der Jugendfeuerwehr in den aktiven Feuerwehrdienst übernommen. Neu ist das Baden-Württembergische Feuerwehrehrenzeichen in Bronze für 15 Jahre Dienstleistung. Dies hat zur Folge, dass in diesem Jahr alle Feuerwehrangehörigen geehrt werden, die zwischen 15 und 24 Jahren aktiven Feuerwehrdienst leisten. Durch Feuerwehrkommandant Geldner erhielten Holger Bremer, Florian Fischer, David Geiß, Karsten Grether, Patrick Hummel, Christian Kludt und Sebastian Waidmann das bronzene Ehrenzeichen sowie die dazugehörige Urkunde. Für 15 Jahre ehrenamtliche aktive Dienstzeit in der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe wurden mit der silbernen Ehrennadel der Stadt Sebastian Nagel und Thiemo Schmelzer ausgezeichnet. Das FeuerwehrehrenzeichenBaden-Württemberg in Silber wurde für 25 Jahre Dienstleistung an Christian Rieke überreicht. Er erhielt in Verbindung damit auch die Ehrengabe der Ortsverwaltung. Ralf Balg und Wolfgang Uckele überreichte der Ortsvorsteher die Ehrengabe für 40-jährigen Feuerwehrdienst. Sie erhielten von der Neureuter Feuerwehr als Anerkennung einen Gutschein für ein verlängertes Wochenende im Feuerwehrhotel am Titisee. Besonders freute sich Abteilungskommandant Nagel, zwei Ehrenurkunden und Geschenkkörbe der Neureuter Feuerwehr für 60 Jahre Feuerwehrmitgliedschaft zu überreichen. Für diese bemerkenswert lange Mitgliedschaft wurden Manfred Ehrmann und Josef Feger ausgezeichnet. Aus den Händen von Herrn Geldner konnten folgende Feuerwehrkameraden ihre Beförderungsurkunde und die neuen Dienstgradabzeichen in Empfang nehmen:

Feuerwehrmann: Rico Dolinsky
Oberfeuerwehrmann: Benedikt Toussaint und Julian Zorn
Löschmeister: Christoph Julien
Brandmeister: Karsten Grether
Oberbrandmeister: Volker Sattler

Zum Abschluss der Versammlung wurden insgesamt sechs Feuerwehrkameradinnen und Kameraden, die alle aus der Jugendfeuerwehr hervorgehen, in die Aktivität übernommen. Harald Nagel verpflichtete Luca App, Lukas Göring, Anna Heim, Celina Mischok, Tobias Mischok und Alisa Schelling per Handschlag zum Dienst in der Einsatzabteilung.

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Kohlenstoffmonoxid – die unsichtbare Gefahr

Was ist Kohlenstoffmonoxid und wie wirkt es?

Es ist geruch- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenstoffmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. Es ist ein nicht ätzendes und nicht reizendes Gas und wird daher vom Menschen nicht wahrgenommen.

Kohlenstoffmonoxid kann ein Mensch nicht bemerken – es löst bei uns keine Warnsensoren aus wie etwa Erdgas, dem ein warnender Geruchsstoff beigemischt ist. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff im Blutkreislauf. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. Schon im Verdachtsfall einer Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung muss schnell reagiert werden.

Gefahrenquellen:
Häufig ist eine fehlerhafte Verbrennung in Gasthermen die Ursache von Unfällen. Aber auch das Grillen in geschlossenen Räumen und unsachgemäßer Umgang mit offenen Kaminen kann tödliche Gefahren mit sich bringen. Beim Rauchen von Shishas besteht zudem die Gefahr, dass bei der Verbrennung der Kohle ausreichend Sauerstoff fehlt und daher entsprechend viel Kohlenstoffmonoxid freigesetzt wird.

Eine weitere Gefahrenquelle ist das Betreiben von Gasstrahlern oder -pilzen in geschlossenen Räumen. Zudem setzen auch Verbrennungsmotoren Kohlenstoffmonoxid frei. Der Benzinrasenmäher oder die Benzinkettensäge sollte deshalb nie in geschlossenen Räumen repariert und dann ausprobiert werden.

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg gibt folgende Handlungshinweise:

  • Nehmen Sie beim Betrieb gasbetriebener Geräte plötzlich auftretende Kopfschmerzen ernst – sie sind ein erstes Anzeichen für eine mögliche Vergiftung. Begleitet werden sie unter Umständen von einer Bewusstseinseinstrübung.
  • Beim Verdacht des Auftretens von Kohlenstoffmonoxid verlassen Sie sofort den betroffenen Raum. Sofern möglich, sollte man die Fenster öffnen, um zu lüften.
  • Betreiben Sie Shishas nur in gut belüfteten Räumen oder besser nur im Freien.
  • Wenn es Ihnen ohne Eigengefährdung möglich ist, schalten Sie das möglicherweise verursachende gasbetriebene Gerät aus.

Nicht nur umsichtiges Handeln, sondern auch technische Vorsorge können dazu beitragen, Unfälle zu verhindern:

  • Verwenden Sie die Anlagen sachgemäß. Bei Etagenheizungen sind die Lüftungsschlitze der jeweiligen Türen der Gasthermen frei zu halten und nicht zu verstellen, sonst erhält die Anlage zu wenig Sauerstoff.
  • Ein wichtiger Beitrag zur Prävention ist die regelmäßige Prüfung der Heizungsanlage.
  • Es gibt mittlerweile Warnmelder, die, ähnlich wie Rauchwarnmelder, vor der Freisetzung von Kohlenstoffmonoxid warnen. Sinnvoll ist die Installation eines solchen Gerätes in der Nähe der Gastherme bzw. dem offenen Kamin. Erhältlich sind diese speziellen CO-Melder im Fachhandel.

Alarmieren Sie in jedem Verdachtsfall Feuerwehr und Rettungsdienst über die europaweit gültige Notrufnummer 112!

Weitere Informationen unter https://www.co-macht-ko.de/.


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Ordentliche Hauptversammlung der Neureuter Feuerwehr 2019

Zur diesjährigen Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe, Abteilung Neureut, hieß Abteilungskommandant Harald Nagel die Gäste und im Besonderen Herrn Ortsvorsteher Achim Weinbrecht, Feuerwehrkommandant Florian Geldner, Ehrenabteilungskommandant Dieter Herbold, Ehrenmitglied Jürgen Stober, Karl Zimmer und weitere Vertreter der Branddirektion, sowie den Vorsitzenden des Stadtfeuerwehrverbandes Ulrich Volz, herzlich willkommen.
Zum ersten Mal seit 66 Jahren konnte Ehrenabteilungskommandant Horst Sattler der Versammlung aus gesundheitlichen Gründen nicht beiwohnen.

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