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„Feuerwehr, Kameradschaft, Teamwork – Alleine geht nichts!“ – Fotowettbewerb der Jugendfeuerwehr

Trotz der Coronakrise sind wir im regelmäßigen Kontakt und Austausch mit unseren Mitgliedern. Bereits Ende Mai haben wir einen Fotowettbewerb ausgerufen, bei dem alle Mitglieder der Kinder- und Jugendgruppe der Jugendfeuerwehr und ihre Familien teilnehmen konnten. Das Thema war „Feuerwehr, Kameradschaft, Teamwork – Alleine geht nichts!“.

Die vier kreativsten Bilder wurden von einer Jury prämiert und erhielten einen Eis-Gutschein und eine Jugendfeuerwehr-Tasse. Alle anderen Teilnehmer wurden mit einer Tasse belohnt. Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen.

Wir hoffen, dass unsere übungsfreie Zeit bald vorüber ist und wir gemeinsam schöne Aktivitäten starten können.

Eure Ausbilder der Kinder- und Jugendgruppe






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Ende der Corona-Pause👨‍🚒👩‍🚒

Seit Mitte März wurden in unserer Abteilung und in der gesamten Feuerwehr Karlsruhe Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und die Einsatzbereitschaft innerhalb der Wehr nicht durch eventuelle Ansteckungen zu schwächen. So wurde beispielsweise der wöchentliche Übungsbetrieb eingestellt.

Unter Einhaltung gewisser Vorschriften ist es nun wieder möglich, Übungen stattfinden zu lassen. Dies ist für uns als Freiwillige Feuerwehr besonders wichtig, da regelmäßiges Üben unerlässlich ist, um die Einsatzfähigkeit der Kameradinnen und Kameraden zu erhalten. Bei unseren nun stattfindenden Übungen steht neben der Ausbildung der Gesundheitsschutz im Vordergrund. Unverzichtbar ist hierbei die Einhaltung der Abstandsregelungen und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung😷. Um die Kontakte unter unseren Feuerwehrangehörigen möglichst gering zu halten, findet der Übungsbetrieb innerhalb vorab festgelegter Kleingruppen statt. Die ersten Übungsabende unter diesen neuen Bedingungen konnten diese Woche durchgeführt werden.










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Aus gegebenem Anlass...

… möchten wir alle Bürgerinnen und Bürger bitten, sich an die eingezeichneten Parkflächen zu halten und ihr Fahrzeug nur innerhalb dieser Flächen abzustellen.

Die Parkflächen, insbesondere an Kreuzungen, sind absichtlich so eingezeichnet. Dadurch ist gewährleistet, dass auch Großfahrzeuge durch die teilweise sehr engen Straßen unserer Gemeinde kommen.
Grundsätzlich gilt an Einmündungen und Kreuzungen ein absolutes Halteverbot im Abstand von 5 Metern zu den Schnittpunkten der beiden Fahrbahnkanten.

Leider mussten wir heute feststellen, dass sich nicht jeder daran hält.
Bei einer Einsatzfahrt zu einem hilfesuchenden Bürger fuhr sich unsere Drehleiter beim Abbiegen fest.
Die Drehleiterbesatzung musste daraufhin das Fahrzeug vorsichtig und aufwendig rangieren. Dies bedeutet nicht nur erheblichen zusätzlichen Stress für die Mannschaft, sondern vor allem wertvolle Minuten, die verloren gehen.

Achten Sie bitte darauf, auch in Straßen, bei denen die Parkflächen nicht explizit eingezeichnet sind, Ihr Fahrzeug so zu parken, dass die Rettungskräfte aller Art vorbei kommen.

Jeder einzelne von uns kann damit etwas für die Gemeinschaft beitragen!
Ihre Mitbürger werden Ihnen dankbar sein.

Dankeschön!

Ihre Freiwillige Feuerwehr Neureut

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Falschparker behindern Rettungskräfte

Jeder Autofahrer kennt die Situation: Falsch abgestellte Fahrzeuge machen die Straße zum Nadelöhr, zugeparkte Ecken lassen einen kaum um die Kurve kommen und versperren zudem die Sicht. Was im normalen Straßenverkehr schon ärgerlich ist, behindert im Notfall Feuerwehr oder Rettungsdienste.

Wenn die Frauen und Männer der Feuerwehr zu einem Einsatz alarmiert werden muss es schnell gehen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge auf ihrer Anfahrt zum Einsatz durch parkende Fahrzeuge behindert werden. Dadurch geht wertvolle Zeit für die Rettung von Menschenleben verloren.

Die Fahrzeuge der Feuerwehr sind meist größer als andere Fahrzeuge. Die Größe und der Aufbau der Feuerwehrfahrzeuge haben Auswirkungen auf die Wendigkeit eines solchen Fahrzeugs im Straßenverkehr. Deshalb ist die Feuerwehr auf die Rücksicht anderer Verkehrsteilnehmer angewiesen. Speziell in Wohngebieten behindern jedoch parkende Fahrzeuge oft die Zufahrt.



In diesem Zusammenhang bittet Ihre Feuerwehr darum:
  • Halten Sie gekennzeichnete Freiflächen und Fahrwege für die Einsatzfahrzeuge immer frei.
  • Parken Sie nicht an Kreuzungen und Einmündungen.
  • Ihr Auto muss so geparkt werden, dass jederzeit Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr freie Durchfahrt haben.
  • Damit die Fahrzeugtüren geöffnet und die Fahrzeugbeladung entnommen werden kann, ist eine Mindestdurchfahrtsbreite von drei Metern nötig.
  • Blockieren Sie keine mit dem Zusatzschild „Feuerwehrzufahrt“ gekennzeichneten Zufahrtswege und Stellflächen. Entsprechend gekennzeichnete Rettungswege müssen immer freigehalten werden.
          Feuerwehrzufahrt
  • Halten Sie Hydranten auf den Straßen und Gehwegen frei. Unterflurhydranten erkennt man an den ovalen Schachtdeckeln mit der Aufschrift „Hydrant“. Parkt ein Auto auf diesen, kann die Feuerwehr kein Löschwasser entnehmen und muss den nächsten Hydranten suchen – das kostet viel Zeit.
         

© Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

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Selbstgenähte Stoffmasken für die Neureuter Feuerwehr

Um eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu vermeiden, wird mittlerweile in allen Fahrzeugen der Feuerwehr Karlsruhe während der Fahrt ein Mund-Nasen-Schutz getragen, wenn sich mehr als eine Person im Fahrzeug befindet. Dies ist notwendig, um eine eventuelle Ansteckung der Einsatzkräfte untereinander zu vermeiden – denn nicht immer kann im Fahrzeug ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden. Darüber hinaus verfügt die Feuerwehr Karlsruhe aber auch über spezielle FFP2-Masken. Diese werden nur bei notwendigem Kontakt zu infizierten Personen oder in begründeten Verdachtsfällen - zum Beispiel bei Personenrettungen - getragen. Zum Schutz unter den Einsatzkräften selbst sind selbstgenähte Stoffmasken eine geeignete Ergänzung der bereits vorhandenen Schutzausrüstung.

Das Team des evangelischen Kindergartens "Nordstern" erklärte sich dazu bereit, Stoffmasken für uns zu nähen. Sogar die Stoffe und Gummibänder wurden von den Erzieherinnen organisiert. Zur Herstellung der Masken wurden endlose Meter Stoff angezeichnet, ausgeschnitten, gebügelt und vernäht. Durch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe -Abteilung Neureut e.V. sowie Spenden von Angehörigen unserer Abteilung konnte ein Engpass an Gummibändern behoben werden. Ebenso kümmerte sich der Förderverein im Vorfeld um ein einheitliches Design. Die Masken wurden mit der Funkkennung „21“ unserer Abteilung bedruckt – so sind die Maskenträger unverkennbar als Neureuter zu identifizieren. Ein großer Dank gilt hier der Firma Sport Hofmann/Sport Hofmann 2.0.

Wir bedanken uns bei allen Berteiligen, die am Projekt „Stoffmasken für die Neureuter Feuerwehr“ beteiligt waren, besonders bedanken wir uns aber bei:

- den Erzieherinnen des Kindergartens "Nordstern" für die schnelle Produktion der Masken.

- der Freiwillige Feuerwehr Eggenstein-Leopoldshafen für die Überlassung des Schnittmusters und die Beratung.

Kaum waren die Masken ausgehändigt, wurden sie schon eingesetzt. Beim heutigen Einsatz hatten die Masken ihre Premiere.






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